Wanderung zu den Umbalfällen

Beim Parkplatz in Hinterbichl sind wir gestartet. Rechts geht der Weg in den Waldseilpark Großvenediger  – da waren wir schon mit der Schule. Da gibt es eine Schmetterlingstour für Anfänger und einen Kids Fly, aber wir durften schon die Airlinetour gehen, mit Seilrutschen und Flying Fox. Das nächste Mal müssen Papa und Mama auch mitklettern. Mal sehen, ob sie auch so mutig sind wie wir Kinder.

UmbalfälleWanderung zu den Umbalfällen

Beim Parkplatz in Hinterbichl sind wir gestartet. Rechts geht der Weg in den Waldseilpark Großvenediger – da waren wir schon mit der Schule. Da gibt es eine Schmetterlingstour für Anfänger und einen Kids Fly, aber wir durften schon die Airlinetour gehen, mit Seilrutschen und Flying Fox. Das nächste Mal müssen Papa und Mama auch mitklettern. Mal sehen, ob sie auch so mutig sind wie wir Kinder.

Für unsere Wanderung wählten wir diesmal aber den linken Weg. Der Isel entlang, das ist der Gletscherbach der im Umbaltal entspringt, wanderten wir Richtung Pebell und Islitzeralm. Mein Bruder und ich entdeckten  neben dem Weg ein Spinnennetz mit einer riesigen Kreuzspinne in der Mitte. Eigentlich mag ich keine Spinnen, aber die war irgendwie schön mit dem Kreuz auf dem Rücken.

Wildbach im UmbaltalJe weiter wir in das Tal hineinkamen, umso lauter hörten wir das Rauschen des Baches. An der Islitzeralm vorbei, über eine kleine Brücke, begann der Aufstieg zum Wasserschaupfad. Auf Infotafeln konnten wir Interessantes über die Pflanzen, Tiere und das viele Wasser im Umbaltal und im Nationalpark Hohe Tauern erfahren. Dann kamen wir zur ersten Aussichtsplattform – direkt an den gewaltigen Wasserfällen. Wir entdeckten große und kleine Gletschermühlen und konnten es gar nicht glauben, dass das Wasser alleine die riesigen Steine und Felsen so ausschwemmen und abschleifen konnte. Wir wanderten noch zu zwei weiteren Aussichtsstegen direkt an den Wasserfällen und kehrten über den Waldweg wieder zurück zur Islitzer Alm und kehrten dort ein.

Ich beim WandernIch bestellte mir einen Riesengermknödel mit Vanillesauce – der war echt riesig! Dann besuchte ich noch die Kühe im Stall. Neben der Alm gab es eine kleine Hütte, wo wir beim Schnitzen zuschauen konnten und mein  Bruder durfte dann sogar selber eine kleine Figur schnitzen.

Als die Sonne unterging, kehrten wir zum Parkplatz zurück und fuhren mit beeindruckenden Erinnerungen an die Umbalfälle heim.

Bis zum nächsten Mal,

Eure Lena

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1 Comment
  • Reply
    Boris Schneider
    13. September 2013 at 17:13

    Eine sehr schöne Route. Ich bin sie mal vor Jahren gewandert und euer Bericht macht mir wieder Lust darauf. Vielleicht im Frühling dann, wenn es wieder etwas wärmer wird 🙂

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